Portraet

Dr. Gangaamaa Purevdorj

Gangaamaa Purevdorj Delgeriinkhen, geb. 1967, stammt aus der Mongolei (Provinz Bulgan). Frau Purevdorj studierte an der Technischen Universität Dresden Politikwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache und promovierte nach einem Zweitstudium der Vergleichenden Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg.

Als freiberufliche Autorin hält sie Vorträge und Lesungen im deutschsprachigen Raum.

Frau Purevdorj ist seit 2009 Vorstandsmitglied der Deutsch-Mongolischen Gesellschaft e. V. und Mitglied im Deutschen Schriftstellerverband ver.di

siehe auch: http://www.mongolian-art.de/art/purevdorj_gangaamaa.htm

 

Literatur, Landeskunde der Mongolei, Erlebnisreisen

Regensburg, Tel 0049/(0)176/80292288

Hiermit können Sie mir eine email schicken: email an Gangaamaa

 

 

Berg

Der Berg Saikhan, "Der Schöne" - Gemälde von Jamyan-Jreesiin Nyamluvsan

 

Der Berg Saikhan ist seit jeher ein Kult- und Opferberg. Er entstand in der Jurazeit, d.h., vor zirka vierhundert Millionen Jahren. Der den Himmel nicht stützenden, jedoch ein Leben eins nach dem anderen wiederbelebenden Gipfel dieses Kultberges hat eine Höhe von 1862 m über dem Meeresspiegel. Die mausgrauen, antilopenfarbige (Ziesel-)Berge wie Saadagt (1886 m), Ereen (1883 m), Nomgon (1850 m), Urukhtii (2077m), Rashaant (1922), Buuriin gozgor (1851), Chachirt (1860), Khuremt (1840 m), Khustai (1810 m), Ugalz (Drache) (1716 m), Atait (1893 m), Baishir (1880 m) befinden sich um den Berg Saikhan herum.

Zwischen ihnen fließen die sich kräuselnden und ständig miteinander um die Wette rennenden Bäche Gezeg, Khaltar, Khulij, Jargalant (Die Glücklichen), Ugalz, Zungurug, Burd, Churemt, Urum, Gezeg, Nomgon, Rashaant, Aguit, Takhilt, Chuluut, Naran, Buural,Tarvagat.

Die Seen und Teiche, welche den Himmel um Regen bitten, wie Khoit Khag, Urd Khag, Buur, Shine us, Khunt (Schwan), Rashaant, Jaran zungurug, Undrakh, Urumiin zagaan nuur befinden sich dort seit Jahrhunderten.

Hier geht die Geschichte weiter ...

 

Sie können mich buchen für:

Eine Buchlesung aus meinen Büchern, kombiniert mit einem einführenden Dokumentarfilm aus meiner Geburtsheimat mit dem Titel "Wo ich geboren bin - Einzig allein die Heimat der wiehernden Pferede", "Der Stand und die Entwicklung der Landwirtschaft in der Mongolei", "Meine Grund- und Mittelschule"

Wissenschaftliche Vorträge in Begleitung von Bildercollagen mit den folgenden Titeln:

1) "Die an europäischen Vorbildern orientierte Bildungskultur der Mongolen"

2) "Die Vermittlung deutscher Kultur in der Mongolei" in verschiedenen, d. h. in kulturellen, sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen Kontexten im ganzen 20. Jahrhundert und in der Gegenwart

3) "Das mongolische Ger (= Jurte) - die mongolische Behausung und deren Konstruktion"

4) "Der Deel - Nationaltracht der Mongolen"

5) "Die Auswirkungen des Bergbaubooms auf das Nomadenleben"

6) "Der Stand und Wandel der mongolischen Landwirtschaft im 20. und 21. Jahrhundert"

7) "Die mongolischen Frauen"

8) "Die Entwicklung der mongolischen Eisenbahn"

Ebenfalls können Sie mich für meinen Sologesang und Erzählungen buchen, zum Beispiel für Jahresversammlungen, Familienfeste, Jubiläen ...

Den mongolischen Spielfilm von 1957 "Erwachen" (90 Minuten) habe ich in deutscher Sprache synchronisiert, Sie können diesen Film und meine Dokumentarfilme (s. oben) buchen.

meine nächsten Veranstaltungen und Lesungen

 

 

Kunst und Literatur

Bücher, Malerei, Zeitschriften

Mein neuestes Buch:

Vier Jahreszeiten

 

 

 

Himmelslichtung

"Himmelslichtung" - Gedichte, Aphorismen, eine Ballade von Lkagvasuren Bavuu

Lyrische Eindrücke aus der Mongolei, übertragen ins Deutsche von Gangaamaa Purevdorj und Eileen Böhm

Im Juni 2014 im Spielberg Verlag erschienen

 

 

 

„Die Butter für die Türoberkante einer Jurte“

zum Buch „Ein weißes geschnürtes All“

Wenn die Mongolen eine neue Jurte aufstellen, heben sie den Jurtendachkranz in die Hohe zum Himmel und schmieren für den Brauch des ewigen Aufwärtsgehens die Türoberkante der Jurtentür mit Butter ein. Nach dieser Tradition möchte ich dem Geleitwort dieses Buches den Namen „die Butter für die Türoberkante einer Jurte“ geben.

Bisher gibt es nur einen mongolischen Schriftsteller, der in deutscher Sprache schreibt. Es wäre zu stolz zu sagen, jetzt sind es „zwei“. Ich fühle mich sehr geehrt und schreibe deshalb mit großer Freude dieses Geleitwort. Es ist zu hoffen, dass der geneigte Leser sich durch die literarischen Erzählungen Gangaamaas, die Bräuche und die Herzlichkeit der Mongolen vorstellen kann, dass man klare Wasser und die reine Luft und den Duft der Blumen und den hellen blauen Himmel spürt!... Ein mongolischer Mensch verwendet seine Muttersprache wie seinen Deel, den er stets trägt, er benötigt sie, wie seine Volkslieder. Eine Literatur in einer Fremdsprache zu schreiben, ist nicht mit dem vorher Genannten zu vergleichen, sondern es ist eine weitaus schwerere Aufgabe, die einen Anspruch auf hohe geistige Bildung hat.

Ich hoffe sehr, dass dieses in Ihrer deutschen Muttersprache bzw. in der deutschen Sprache verfasste Werk Ihren Geschmack trifft und Ihren ein Gefühl von (alten) mongolischen Gebräuchen und Lebensweisen vermittelt. Wir leben in einer Welt wie in einer runden Jurte, Gott schenkt jedem den gleichen Verstand, deshalb spürt man die Gefühle der anderen wie seine eigenen. Dieses Buch ist ein langsam gewachsenes „Obst“ an einem langen und in Gedanken versunkenen Baum mit hellem Gespür und Riesenfransen. Sie, sehr verehrter, weiser, deutscher Leser, bitte kosten Sie von diesem „Obst aus geistreichem Verstande”!

Lkhagvasuren Bavuu Geschäftsführer der Regierungsabteilung für Kultur und Kunst, Staatspreisträger, Volksdichter, ‚Verdienter‘ Kulturschaffender der Mongolei und Schriftsteller.

Die Erzählung "Der gute Dieb" beschreibt aufschlussreich Geschichten über die Bildungsaneignung junger Mongolen, welche diese im 20. Jahrhundert im In- und Ausland zwecks Studierens, Ausbildens und Lernens realisierten. Die jungen Mongolen konnten ihre Sehnsüchte, Erwartungen und Wünsche unter unterschiedlichsten Bedingungen wahrnehmen. Diese außergewöhnlichen Werte von ihnen habe ich in meiner Bildungsbiografie literarisch dargestellt. Die Art der Bildungsaneignung ist ein beachtenswert gutes mongolisches Erbe.

 

Kulturvermittlung

 

 

 

 

 

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Mein Artikel in der Zeitschrift "Eine Welt" Nr. 2/Juni 2014,

mit Genehmigung der Herausgeberin: Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA)

des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA)

 

Zeitschrift

 

mehr über meine Bücher

meine erste CD:

Lieder CD mongollische Volkslieder

Hier erfahren Sie mehr über meine Musikaufnahme.

Willkommen Reisen

Fragen Sie mich nach den Reisemöglichkeiten!

 

Rückblick auf die Ausstellungseröffnung des Malers Sarankhukhuu Lkhagvasuren im Evangelischen Bildungswerk in Regensburg im Januar 2015

 

 

Eroeffnung

Professor Daniel Drascek führt in die Ausstellung ein

Maler

Der Maler Sarankhukhuu Lkhagvasuren und Gangaamaa Purevdorj

 

 

Zeitung

 

 

 

 

Impressum: Gangaamaa Purevdorj, Regensburg

An der Gestaltung der Webseite hat mitgeholfen: H. Wallner, www.atelier-regenturm.de